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Spart Geld mit dem Schülerticket

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Entspannter geht’s kaum: Für nur 25,90 Euro (5. bis 10. Klasse) oder 35,90 Euro (11. bis 13. Klasse) im Monat können Schüler, die ihre Wertmarke nicht vom Schulamt kostenlos erhalten, mit dem bezuschussten Schülerticket alle Verkehrsmittel im Stadtgebiet Nürnberg, Fürth und Stein nutzen – ohne Limit. Klar, natürlich auch am Wochenende!

Die Voraussetzungen: Du wohnst in Nürnberg und gehst auf eine öffentliche und staatlich anerkannte Schule im Stadtgebiet Nürnberg-Fürth-Stein. Die Berechtigungskarte (= Verbundpass) kannst du über deine Schule beantragen!

Abgefahren günstig: Schülerticket für 25,90€ bzw. 35,90€ pro Monat
Die Preisersparnis: Bis zu 55% im Vergleich zum regulären Preis

Dein Nutzen: Lohnt sich bereits nach der 6. bzw. 9. Hin- und Rückfahrt

 

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Unser Tom braucht Hilfe

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Viele Kollegen und ältere Schüler kennen noch Tom Steiger, der ein paar Jahre bei uns an der Sabel Realschule war. In den Medien war in letzter Zeit zu lesen, dass es Tom nicht gut geht, er ist an Leukämie erkrankt.

Tom braucht einen Stammzellenspender, eigentlich keine große Sache, aber Spender und Empfänger müssen ganz genau passen. Mit ganz geringem Aufwand kann jeder jetzt helfen. Auf der einen Seite gibt es hier eine Aktion, um sich als Spender eintragen zu lassen:

  • Wann? 28. Januar 2017, 12 bis 17 Uhr
  • Wo? Sporthalle des SV Seukendorf, Langenzenner Straße, 90556 Seukendorf

Dort wird einfach nur ein Stäbchen in den Mund gesteckt, ein Formular muss ausgefüllt werden – und schon ist man möglicher Stammzellenspender.

Sogar ONLINE kann man schnell Spender werden, einfach hier klicken:

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Schnell und bequem kann man sich kostenlos ein Spenderset bestellen, mein Set war schon nach 3 Tagen bei mir. Der ganze Vorgang ist natürlich kostenlos.

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Im Umschlag befinden sich jede Menge Infos zur Spende und die im Ernstfall eine Stammzellenspende abläuft. Keine große Sache, die aber Leben retten kann, hoffentlich auch das Leben von unserem Tom!

 

 

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Der Pizzaguide Nürnberg ist fertig!

Ancient pizza with tomatoes and asparagus

Jeder mag Pizza, doch wie kann ich mir in Nürnberg schnell und bequem so ein Ding bestellen? Rufe ich da an oder nutze ich besser eine App? Die R8a1 und R8a2 haben sich die Arbeit gemacht, die Pizza-Szene unserer Stadt unter die Lupe zu nehmen.

Am Ende entstand ein ausführlicher Guide, der keine Fragen offen lässt! Schaut mal rein!

Einfach unten auf pizza1 klicken und schon kannst du die PDF-Datei herunterladen.

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R9b erklärt das Stadtklima

Die R9b hatte das Thema „Stadtklima“ in Erdkunde. Nachdem alle Fakten genannt wurden, kam es zu einigen Diskussionen zu diesem Thema. Dabei entstand die Idee, die Informationen zu einem kleinen Film zu verarbeiten.

An einem kalten, bewölkten Mittwoch zogen wir los in die Stadt, um unsere vorbereiteten Aufnahmen zu machen. Martin und Leon bemühten sich gleichzeitig um ein Interview mit dem Umweltamt der Stadt Nürnberg.

Alle Infos wurden zu einem interessanten 5min-Film zusammengebastelt, gute Unterhaltung!

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Spendenaktion läuft auf vollen Touren

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Wie auch in den letzten Jahren sammeln wir wieder etwas Geld, um Obdachlosen aus unserer Stadt eine kleine Freude bereiten zu können. Noch bis kommenden Montag ist unsere Spendenbox geöffnet, wir freuen uns über jeden Zehner oder Fünfer, damit wir auch dieses Jahr wieder 100 Pakete spenden können. Schon jetzt vielen Dank!

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Das Sonnensystem – erklärt von der R5b

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Die R5b hat das mit den Planeten in unserem Sonnensystem ziemlich schnell verstanden, es gibt ja auch diesen tollen Merksatz: erklaerung-der-planeten

Natürlich wissen wir,  dass Pluto inzwischen nicht mehr mitspielen darf. Bei Neptun ist seit einiger Zeit Feierabend. Aber wie kann man sich denn das mit den Abständen vorstellen? Auf jeder Abbildung sieht es so aus, als wären alle Planeten nahe zusammen:

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Aber das stimmt nicht. Es wäre nämlich kaum möglich, alle Planeten mit den richtigen Abständen auf ein Bild zu bekommen. Daher haben wir die Abstände auf Meter umgerechnet. Die Größen konnten wir nicht zeigen, denn umgerechnet hätten wir ein Model der Sonne mit 25m Durchmesser gebraucht, die Planeten wären dazu im Vergleich nur so groß wie Stecknadelköpfe. Doch nun genug erzählt, schaut euch mal unser Video mit den Umrechnungen an! Gute Unterhaltung!

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Hallo? Gibts Sabelino noch?

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Hallo Sabelino-Leser,

natürlich gibts uns noch, mit einem ganz neuen Team sind wir dieses Jahr am Start. Ab sofort wollen wir mehr Qualität liefern, unsere kurzen Shows haben wir in die Ecke gestellt. Freut euch auf die nächste, interessante Reportage:

Ist Nürnberg für Rollstuhlfahrer (k)ein Problem?

Wir haben uns einen Rollstuhl ausgeliehen und haben es selbst ausprobiert, was wir dabei erlebt haben und was die Leute zu unseren Interviewfragen meinten, könnt ihr bald nachhören. Habt Geduld, es lohnt sich!

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Schullandheim R5a/b und R6a 4.Tag

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Am letzten Tag gab es nach dem Frühstück den Kurs „Aufräumen für absolute Anfänger“. Nach zahlreichen Tränen, Kämpfen, Wutausbrüchen, Verzweiflungen und Schreikrämpfen (von den Schülern wollen wir gar nicht erst reden) gelang es dann doch, alles in den eigenen Koffer zu verstauen. Ab ging es in den Bus.

Unser Ziel war das Wildgehege Hufeisen, nicht weit weg von der A9. Dort kann man viele verschiedene Tiere aus der Nähe sehen. Für einen Euro kann man eine kleine Futterschachtel kaufen und wer wirklich ganz still ist, kann die Rehe sogar aus der Hand füttern. Auf dem Rundweg kamen wir auch an einem kleinen Spielplatz vorbei. Da es leider regnete, kürzten wir unsere Tour etwas ab.

Gegen Mittag trafen wir wieder am Bus ein, der uns zurück zum Hauptbahnhof brachte. Kurz nach 13 Uhr waren wir am vereinbarten Treffpunkt.

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Schullandheim R5a/b und R6a 3.Tag

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Heute ging es nach dem Frühstück sofort wieder rund, die beiden Gruppen nahmen jeweils den zweiten Teil der Ausflüge in Angriff.

Während es für die eine Gruppe in zur Felswand ging, nahmen sich die zweite Gruppe die Höhlen vor. Die erste Höhle war noch leicht, einfach durchlaufen, mit Helm und Lampe kein Problem.

Bei der zweiten Höhle war es schon schwieriger, teilweise nur noch 1,50m niedrig und sehr rutschig ging es da zu. Mit Mühe erreichten wir den hintersten Teil und erfuhren dort viele Details zur Entstehung von Höhlen in der Fränkischen Schweiz.

Dann ging es durch eine enge Röhre, tief gebückt krabbelten die Schüler durch diese Herausforderung. Als Mutprobe galt es dann, diese Röhre nochmals ohne Licht zu meistern, was allen unter pausenlosen Geschnattere auch gelang.

Am Ende wartete noch Höhle Nummer 3. Noch enger, noch niedriger ging es ganz nach unten – und wieder zurück.

Am Nachmittag wanderten wir vorbei an der Ruine Neideck nach Muckendorf, um den dortigen Dorfladen zu besuchen. Auf dem Rückweg ging es dann durch den Wald zurück nach Streitberg. Der Schrittzähler zeigte über 11km an, die wir an diesem Tag gelaufen sind. Das Abendessen haben wir uns heute aber wirklich verdient!

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Schullandheim R5a/b und R6a 2.Tag

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Der zweite Tag unserer spannenden Reise startete nach einem reichhaltigen Frühstück und der eigenständigen, anspruchsvollen Belegungen der Lunchbrötchen mit einer Aufteilung in zwei Gruppen. Während die Gruppe 1 im Wald verschwand, zog es Gruppe in die Höhlenwelt.

Nach einer kleinen Wanderung erreicht Gruppe 1 eine unfassbare steile Felswand, die etwa 100, wenn nicht 200 Meter in die Tiefe führte. Nun galt es, Kletterausrüstung anzulegen, die Helme genau auf Kopfgröße einzustellen und sich die Reihe der Abzuseilenden einzureihen. Während die ersten Meter noch etwas Angst machen, war der der Rest der Wand ganz locker zu erledigen. Unten zitterten dann doch die Finger etwas und der Lehrer musste helfen, den Karabiner zu lösen. Als alle 14 Leute abgeseilt waren, ging es wieder Richtung Busse, die uns zurück zum Hotel brachten.

Die Gruppe 2 bekam auch Helme, hier war aber auch noch eine Stirnlampe dabei. Es ging gleich durch drei Höhlen, die wahrscheinlich noch fast nie ein Mensch betreten hatte. Ebenso stark gebückt wie verdreckt quetschten sich die Entdecker durch die engen Spalten, bis auch sie nach drei Stunden wieder zurück zum Hotel gebracht wurden.

Am Nachmittag gab es dann eine Schnitzeljagd, in Gruppen galt es, einen Wanderpfad zu folgen, um unterwegs einige Fragen zu beantworten. Fast alle Gruppe blieben sogar zusammen und zerstritten sich nicht.

Zur Beruhigung gab es vor dem Abendessen noch eine kleine Dosis Handy, einige Schüler spielten aber lieber Fussball. Nach dem Abendessen werden die Lehrer den zweiten Teil des Wortes Nachtruhe intensiver erklären, da dies in der vergangenen Nacht offenbar nicht eindeutig vermittelt werden konnte.

 

 

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Schullandheim R5a/b und R6a 1.Tag

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Am Dienstag ging es für unsere jüngsten Schüler endlich los ins Schullandheim. Unsere Busreise führte vom Hauptbahn Nürnberg nach Streitberg ins dortige Sporthotel, einer ehemaligen Jugendherberge. Die Schülerinnen und Schüler waren sich vor Ort schnell einig über die Zimmerverteilung so konnten wir ohne größeren Zeitverlust den ersten Programmpunkt in Angriff nehmen: Die Binghöhle.

Die Höhle ist direkt in Streitberg zu finden und ist ideal für kleine Höhlenforscher. Also wirklich kleine Höhlenforscher, denn an manchen Stellen ist die Höhle wirklich nur 1,20 hoch. Die Leiterin unserer Führung nahm sich Zeit für die vielen Fragen und erklärte auch, wie die Höhle vor über 100 Jahren entdeckt wurde.

Auf der Rückweg kehrten wir kurz zur Aufnahme von Verpflegung ein, danach ging es weiter zu unserem Sporthotel. Vor dem Abendessen war noch Zeit für Fussball oder andere Outdoor-Spiele. Nach dem Abendessen wurden dann die Tagessieger für Tischtennis und Tischkicker gesucht, wer er ruhiger wollte, konnte an spannenden Strategiespielen teilnehmen. Müde fielen die Schüler dann ins Bett. Bis auf den letzten Satz ist auch alles wirklich wahr! Gute Nacht und bis Mittwoch!