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Danke – 100 Pakete für Obdachlose

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Auch in den letzten Wochen des abgelaufenen Jahres haben die Schülerinnen und Schüler der Sabel Realschule und des Sabel Gymnasiums Spenden gesammelt und eingekauft. In Absprache mit Herrn Heinze (Foto oben, Mitte) von der Stadtmission Nürnberg haben wir Teller, Tassen, Besteck und andere Kleinigkeiten besorgt und mit tüchtigen Schülern aus den Klassen 7 und 8 verpackt.

Obdachlose sind übrigens keine Menschen, die wirklich unter einer Brücke leben. Die Stadtmission Nürnberg betreut Menschen, die ihre Wohnung aus verschiedensten Gründen verloren haben. Herr Heinze und sein Team kümmern sich um diese Menschen, damit sie schnell wieder auf die Beine kommen und ihren Alltag wieder erfolgreich gestalten können.

Meist ist die erste, neue Station ein Schlafplatz in einem Wohnheim. Oft kommen sie dort nur mit einem Koffer an, in den Gemeinschaftsküchen fehlen dann nicht selten die eigenen Teller und das eigene Besteck. Daher finden die neuen Bewohner der städtischen Wohnheime zur Start ein Paket der Sabel Schulen, die das ganze Jahr über dort verteilt werden.

Wir bedanken uns bei allen Spendern, die uns in diesem Schuljahr bei der gemeinsamen Aktion unterstützt haben.

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Die Weihnachtsausgabe von Radio Sabelino

Das Team von Radio Sabelino hat sich für die letzte Sendung des Jahres auf dem Christkindlesmarkt umgesehen. Zusätzlich habe wir für euch noch ein Interview mit unseren Erasmus-Gästen aus Leece/Italien geführt.

Hört mal rein, gute Unterhaltung – wir hören/sehen und im nächsten Jahr!

Euer Team von Radio Sabelino

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Billigklamotten – was du wissen solltest…

Billigklamotten sind schnell gekauft, kein Problem, 5 Euro für ein T-Shirt, 20 Euro für einen Pulli – doch woher kommen die Sachen eigentlich. Die Sabelino Crew hatte sich dazu bereits im vergangenen Schuljahr Gedanken gemacht – zum Start in dieses Schuljahr gings weiter. Endlich sind die letzten Aufnahmen im Kasten und wir können nun mit Stolz unseren neuesten Film präsentieren.

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Das Eierwurf-Projekt der R5b

Die Aufgabe erschien am Anfang unlösbar: Die Schülerinnen und Schüler der R5b sollten ein Ei aus dem dritten Stock werfen – und es sollte heil unten im Pausenhof ankommen. Ist das überhaupt möglich?

Zwei Wochen wurden verschiedene Idee ausprobiert und vorgestellt, dann ging es hoch in den Kunstsaal. Wie viele Eier überlebt haben, könnt ihr in unserem Film sehen.

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Die Lange Nacht der Wissenschaft – Sabel macht mit – kommt vorbei!

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Am 21.10. noch nichts vor? Die Lange Nacht der Wissenschaft lädt ein – und die Sabel Schulen machen mit. Du kannst zwischen 14:00 und 17:00 Uhr unser Gymnasium besuchen und dort spannende Sachen erleben.

Und die Wirtschaftsschule bzw der Kaufmännische Assistent in der Eilgutstraße 10 drehen dann am Abend auf, um 18 Uhr gehts los und erst um 1:00 Uhr werden die Türen geschlossen. Also, informier deine Eltern und schau mal vorbei!-ndw17_300x250

 

 

 

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Wandertag zur Enigma am 20.09.2017

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Am Mittwoch war Wandertag bei uns an der Realschule. Sabelino hat die 5. Klassen begleitet. Zum Start gab es ein gemeinsames Frühstück, alle Schüler hatten eine Kleinigkeit mitgebracht, jeder wurde satt.

Danach gab es einige Kernlern- und Gruppenspiele. Da der Wetterbericht nicht gerade zu Außenaktivitäten eingeladen hatte, wurden die Spiele ins Klassenzimmer verlegt. Nach einigen Runden und verschiedenen Siegern holten alle ihre Jacken an und zogen Richtung Innenstadt weiter.

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Der Weg führte ins Museum für Kommunikation, nicht weit weg vom Hauptbahnhof. Dort erlebten die neuen Realschüler einen tollen Workshop rund um die Themen Sprache, Kommunikation und Geheimschriften. Alle sahen sich die legendäre Verschlüsselungsmaschine ENIGMA (Foto unten) an, unsere Workshop-Leiterin erzählte, dass 10-15% ausschließlich wegen dieser geheimnisvollen Maschine das Museum besuchten. Danach galt es, selbst verschiedene Geheimcodes zu entschlüsseln. Am Ende unseres Museum-Tages durften alle im Bahnhof-Zimmer toben, auf einer kleinen Bahn mitfahren oder in die Rolle eines Schaffners schlüpfen. Ein tolles Wandertag mit vielen Erlebnissen ging am Nachbar mit einem kleinen Spaziergang zur Schule zu Ende.

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Sommerfest 2017 am 14.07. mit Spendenaktion „Solarkocher für Afrika“

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Die Sabel Realschule und das Sabel Gymnasium begrüßten am Freitag die Newcomer des nächstes Schuljahres. Unser alten Hasen aus den Klassen 5 und 6 begrüßten die vielen Gäste mit einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm. Der Elternbeirat versorgt die anwesenden Eltern mit Kaffee und Kuchen, für die kleinen Besucher gab es kostenlos Eis. Die meisten Klassen unterhielten mit Musik und Tanz, die R6a informierte über ein interessantes Projekt aus dem Unterricht.

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Nach einem kleinen Experiment, welches zuerst die Klasse R5b ausprobierte, informierte sich die Klasse R6a intensiver mit dem Thema Solarkocher. Der kleinen Solarkocher oben besteht nur aus Folie und Karton, trotzdem konnten die Schüler damit schnell einen Becher Wasser von 18 auf 80 Grad erwärmen. Auf der Suche nach weiteren Informationen fanden die Schüler heraus, dass ein Solarkocher eine wichtige Sache für Menschen in Arika sind.

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Sie fanden heraus, dass in Ländern wie Burkina Fasso 80% aller gefällten Bäume zu Feuerholz werden. Viele Familien sind immer länger mit der Holzsuche beschäftigt oder sie müssen immer mehr Geld auf den Dorfmärkten dafür bezahlen. Das Feuer in den Hütten belastet durch den Rauch Augen und Lungen. Wie kann man nun die Gesundheit und und die Umwelt der Menschen in Afrika retten?

Organisationen aus Europa sammeln Spenden und führen die Solarkocher in den Dörfern vor. Eine kleine Summe müssen die Menschen dort selbst bezahlen, aber das ist auch in Raten möglich. Neben den genannten Vorteilen können die neuen Solarkocher-Besitzer nebenbei auch etwas Geld verdienen, statt Holz zu suchen können sie z.B. zusätzlich Brot backen oder Trockenobst herstellen und verkaufen.

Auch BILD Nürnberg findest diese Idee toll:

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Die Klasse R6a hat beim Sommerfest über das Thema informiert und eine kleine Spendenecke eingerichtet. Viele Eltern kamen danach dort vorbei, sahen sich die Infowand an und spendeten in die kleine Kasse. In den nächsten Tagen werden wir das Geld an die Organisation SEWA – Sonnenenergie für Westafrika spenden. Dort können z.B. auch gezielt Schulen unterstützt werden. Gemeinsam werden wir auch versuchen, zu einer Schule in Burkina Faso Kontakt aufzunehmen.

Wir bedanken uns bei allen Spenden, hier noch unsere Präsentation als Download: Projekt Solarkocher für Afrika

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9. Klassen besuchten KZ Flossenbürg

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Am 17. Mai 2017 begaben sich unsere 9. Klassen auf einen Ausflug nach Flossenbürg. Dort hatten sie eine Führung durch das KZ gebucht und bekamen einen Eindruck wie es damals in einem KZ ausgesehen hat.

Die Fahrt dauerte etwa eineinhalb Stunden. Kurz vor 11 Uhr kamen wir an und wurden direkt von den Mitarbeitern der Gedenkstätte empfangen. Wir waren drei Klassen und wurden auch so aufgeteilt. Zu allererst ging es durch einen Torbogen der ehemaligen SS-Kommandantur. Danach ging es auf eine größere freie Fläche vor dem Lagertor. Unsere Gruppenleiterin erzählte uns nebenbei immer, was dort geschehen war. Die Rundführung brachte uns als nächstes über den Appellplatz zu der Lagerküche die jetzt ein kleines Museum ist, mit vielen Andenken an diese Zeit. Nachdem wir uns das ganze Museum angesehen hatten, kamen wir durch einen Kellerzugang wieder raus und in die ehemalige Wäscherei, die aber bis auf wenige Mauern zerfallen ist. Unsere letzte Station war das Krematorium von Flossenbürg. Einigen meiner Mitschüler wurde etwas unwohl bei dem Gedanken, dass dort viele Menschen verbrannt wurden. Als wir wieder zurück zum Bus gingen, dachte ich nochmal über das gesehene nach und war froh, dass diese Zeiten vorbei waren.

Moritz Rothmund, R9a-1

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Wasser kochen auf der Tischtennisplatte

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Große Hitze und viel Sonne direkt nach den Pfingstferien. Fast zu warm für den Unterricht im Klassenzimmer. Also sind wir raus auf den Pausenhof und haben uns mal angeschaut, wie ein Solarkocher funktioniert. So einen ähnlichen Kocher haben wir auf einem Foto gesehen:

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Ob das auch in einer kleinen Ausgabe funktioniert? Wir haben die Schachtel ausgepackt und gemeinsam den Parabolspiegel fertig gebastelt. Auf der Tischtennisplatte war es durch die Sonne eh schon ein wenig warm, daher haben wir den Spiegel dort aufgestellt. Mit einem Thermometer haben wir das Wasser im Becher geprüft, es hatte knapp 20 Grad. Obwohl unser Spiegel im Vergleich zum Spiegel, der in Afrika in Orten ohne Strom verwendet wird, sehr klein war, stieg die Wassertemperatur in nicht einmal 15 Minuten von 20 auf 80 Grad an. Der kleine, schwarze Becher wurde richtig heiß, man konnte ihn nicht mehr anfassen. Und das nur, weil wir die Sonnenstrahlen ausgenutzt haben.

Da muss man sich schon fragen, warum es noch doofe Atomkraftwerke oder sogar Kohlekraftwerke gibt, wenn die Sonne so viel Energie liefert. Hoffentlich erkennen das bald alle Menschen – Sonne, Wind und Wasser zusammen können uns auch ohne Gefahr für die Umwelt mit Energie versorgen!

Eure R5b der Sabel Realschule